|

In den Jahren danach konnte die
Taunussteiner MachArt mit zum Teil spektakulären Aktionen sowie
Eigenproduktionen und außergewöhnlichen Veranstaltungen ihre
Kreativität und Vielseitigkeit unter Beweis stellen.
Ein kurzer Abriss aus der
Historie
Hier ist sicher nicht der
geeignete Platz, alle Vorstandsmitglieder aufzuzählen.
Stellvertretend für alle, die in den 30 Jahren Taunussteiner MachArt
im Vorstand mitgewirkt haben, seien lediglich die Vorsitzenden seit
der Gründung erwähnt:
|
Renate Stiller |
1977 – 1984 |
|
Heidi Höhn |
1984 – 1988 |
|
Hanne Hocke |
1988 – 1990 |
|
Helga Kerstan |
1990 – 1991 |
|
Günter Wolf |
1991 – 1994 |
|
Ada Becht |
1994 – 1995 |
|
Inge Meyer |
1995 – 2002 |
|
Monika Steinmeir |
2002 – 2005 |
|
Andreas Fischer |
seit 2005 |
Neben den Veranstaltungen
organisiert und betreut Ada Becht schon seit 26 Jahren Reisen der
besonderen Art für die MachArt-Freunde, die sie weiterhin mit großem
Engagement anbieten wird.
Aktuelle Zielsetzung
An der ursprünglichen Zielsetzung
hat sich bis heute kaum etwas geändert. Es geht der Taunussteiner
MachArt immer noch darum, das kulturelle Angebot in Taunusstein zu
unterstützen und zu beleben. Seit der Gründung der MachArt hat sich
das allgemeine kulturelle Angebot in Taunusstein erheblich
erweitert. Deshalb hat sich der heute aktive Vorstand entschlossen,
das Angebot der MachArt neben den Reisen auf die Sparten
Kindertheater
Literatur im Keller
Musik im Keller
sowie gelegentliche
Sonderveranstaltungen außerhalb der oben genannten Reihen zu
beschränken. Ein weiteres Ziel von uns ist, innerhalb dieser Reihen
auch jungen Künstlern eine Plattform zu bieten. Abgesehen vom
Kindertheater, für das der Herblay-Saal im Bürgerhaus Taunus mit der
großen Bühne ein passender Rahmen ist, haben wir den Schlosskeller
als das Domizil der Taunussteiner MachArt erkoren. Das drückt sich
auch im Namen der beiden Reihen aus – Ausnahmen bestätigen die
Regel, dann heißt es halt Literatur oder Musik „im Taunus“. Der
Gewölbekeller unter dem Wehener Schloss bietet den Veranstaltungen
dort eine besondere Atmosphäre.
Der Vorstand bemüht sich, mit
den verfügbaren Mitteln, die ja auch nicht mehr so reichlich
fließen, das Beste zu machen. Und jeder, der gern andere Ideen
verwirklicht sähe, ist willkommen und eingeladen, mit uns darüber zu
sprechen und gern auch mitzumachen. Das kann auch nur mal eine
einzelne Veranstaltung sein, wo andere Vorstellungen umgesetzt
werden – Probieren geht über Studieren! |